Jobcoaching…..wat?
Auf dieser Seite erfahren sie etwas über Jobcoaching AP und über mich.
Ich bin Kay-Uwe Jung.
Das bin ich…
Mein Name ist Kay-Uwe Jung und ich wohne im wunderschönen Lippe.
Vor vielen Jahren habe ich KFZ-Mechaniker bei Citroen gelernt, nach meinem Zivildienst entschloss ich mich eine weitere Ausbildung zum Arbeitserzieher zu machen. Dies ist wirklich einer der vielseitigsten Berufe überhaupt.
Das habe ich bisher gemacht… klick
- Fachkraft zur Integration auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in einer WfbM (gB).
- Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung im Berufsbildungsbereich und Fachkraft zur Integration auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in einer WfbM (pB)
- Honorarkraft im Jugendzentrum.
- Leitung einer Maßnahme im Berufsfeld GaLa, Abklärung der Arbeitsfähigkeiten von langzeitarbeitslosen Menschen.
- Honorarkraft, Allgemeinbildende Schulungen bei Jugendlichen und Ausbilden von Gabelstaplerfahrern.
- Anleiter einer Maßnahme zur Abklärung von Arbeitsfähigkeiten im Berufsfeld Wertstoffgewinnung.
- Leiter Produktionsbereich eines Zweckbetriebes für psychisch erkrankte Menschen und Ausbilden von Gabelstaplerfahrern.
- Honorarkraft Betreuung von Jugendlichen
- Unterrichtskraft, Förderschule Schwerpunkt Lernen, Werkunterricht im Metallbereich
- Jugendhilfeeinrichtung, Wohngruppenarbeit, Einzelbetreuung
- Kfz- Mechaniker
Erfahrung habe ich in der Arbeit mit jugendlichen/ jungen Erwachsenen, Menschen mit multiplen Vermittlungshemmnissen, psychisch erkrankten Personen, kognitiv eingeschränkte Personen.
Mit den oben genannten Personenkreisen ging es immer darum Arbeitsfähigkeiten auf- bzw. auszubauen, Vermittlungshemmnisse zu beseitigen oder Fähigkeiten und Kompetenzen zu erhalten, sowie eine Vermittlung in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis zu realisieren.
Im Jahr 2020 habe ich zudem die Ausbildung zum Jobcoach AP beim LWL absolviert.

Mein Name ist Kay-Uwe Jung und ich lebe in Lippe, einer sehr schönen Gegend in NRW.
Früher habe ich eine Ausbildung zum KFZ-Mechaniker bei Citroen gemacht. Nach meinem Zivildienst habe ich mich entschieden, eine zweite Ausbildung zum Arbeitserzieher zu machen. Dieser Beruf ist sehr vielseitig und spannend.
Das habe ich bisher gemacht… klick
- Menschen aus einer WfbM für geistige Behinderung, auf den allgemeinen Arbeits-Markt vermittelt.
- Gruppenleiter im Berufs-Bildungs-Bereich und Menschen aus der WfbM für psychisch behinderte Menschen, auf den allgemeinen Arbeitsmarkt begleitet.
- Mitarbeiter im Jugendzentrum, (Neben-Beruflich).
- Mit Menschen die lange Arbeitslos waren eine Maßnahme im Gartenbau geleitet. Abklärung der Arbeits-Fähigkeiten .
- Schulungen von jungen Erwachsenen und Ausbilden von Gabelstaplerfahrern.
- Anleiter einer Maßnahme zur Abklärung von Arbeits-Fähigkeiten im Berufsfeld Wertstoff-Gewinnung.
- Leiter Produktions-Bereich eines Zweck-Betriebes für psychisch erkrankte Menschen und Ausbilden von Gabelstapler-Fahrern.
- Neben-Beruflich bei einem Bildungs-Träger, Betreuung von Jugendlichen
- Unterrichten an einer Förder-Schule Schwerpunkt Lernen, Werkunterricht
- Jugend-Hilfe-Einrichtung, Wohn-Gruppen-Arbeit, Einzel-Betreuung
- Kfz- Mechaniker
Ich habe viel Erfahrung in der Arbeit mit jungen Menschen, Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen. Ich helfe ihnen, ihre Arbeitsfähigkeiten zu verbessern und Barrieren abzubauen, damit sie in den Arbeitsmarkt integriert werden können.
Im Jahr 2020 habe ich auch die Ausbildung zum Jobcoach am Arbeitsplatz beim LWL abgeschlossen.
Job-Coaching AP (am Arbeitsplatz) Versuch einer Erklärung…
Selbstverständnis von Jobcoaches
Zu dem Selbstverständnis von Jobcoaches gehört es, sich aktiv in den Arbeitsalltag der Person mit
besonderem Unterstützungsbedarf und deren Kolleginnen einzubinden und diese in ihren
betrieblichen Welten mit Interesse, Neugier und Wertschätzung kennenzulernen.
Jobcoaches handeln im Auftrag der Beteiligten im Betrieb. Sie lassen sich auf die jeweilige
Situation im Betrieb ein und gestalten gemeinsam mit den Menschen vor Ort eine möglichst
nachhaltige Einzelfalllösung. Sie arbeiten mit den dort vorhandenen Ressourcen und Potentialen,
nehmen sie wahr, machen sie sichtbar und fördern sie.
Jobcoaches sind Expertinnen für Lern- und Entwicklungsprozesse im betrieblichen Kontext. Sie
wissen, dass Lernen eine persönliche Motivation von der jeweiligen Person braucht.
Sie sind darauf angewiesen, dass es sowohl in den jeweiligen Betrieben und Dienststellen als auch
bei der Person mit besonderem Unterstützungsbedarf Offenheit und Bereitschaft zur Veränderung
gibt und alle gemeinsam etwas zu einer tragfähigen Arbeitssituation beitragen.
Jobcoaches suchen im Arbeitskontext gezielt nach Möglichkeiten, die Teilhabe am Arbeitsleben
der Person mit besonderem Unterstützungsbedarf zu fördern. Sie sehen es dabei als ihre
grundlegende Kompetenz, die Perspektiven der verschiedenen Beteiligten einnehmen zu können
und diese in die Gestaltung des Prozesses einzubeziehen.
Sie qualifizieren die Person mit besonderem Unterstützungsbedarf am Arbeitsplatz, geben
Hinweise zur Anpassung von Anforderungen, regen Konfliktlösungen an und versuchen situativ
zum Verständnis der jeweils anderen Perspektive beizutragen. Sie nutzen ihre Fähigkeit zur
Selbstreflexion, um insbesondere in emotional belastenden oder scheinbar ausweglosen
Situationen handlungsfähig zu bleiben und neue Lösungen entdecken und anregen zu können.
BAG UB – Definition JobcoachingAP und Selbstverständnis von Jobcoaches
Probleme mit der Arbeitsaufgabe oder dem Team? Oft gibt es Herausforderungen im Zusammenhang mit der Beschäftigung von Menschen mit Handicap oder aber auch der Mensch mit Behinderung hat Schwierigkeiten den Anforderungen gerecht zu werden.
Hier greift das Angebot des Jobcoaching AP, ich unterstütze sowohl den Arbeitnehmer wie auch den Arbeitgeber bei der Überwindung von Problemen im Arbeitsalltag.
Ich berate nicht nur, nein ich arbeite mit. Es ist für einen Jobcoach AP zwingend erforderlich die Arbeitsabläufe, das Team, die Stimmung und einfach alles so kennen zu lernen wie Ihr Betrieb funktioniert, dass was ihren Betrieb ausmacht. Nur so ist es möglich lösungsorientierte Angebote zu machen. Dabei arbeitet ein Jobcoach AP stets systemisch mit einer positiven Grundhaltung.
An ein bis zwei Terminen pro Woche bin ich im Unternehmen, die einzelnen Phasen des Jobcoaching erläre ich im folgenden.
Wann ist ein Jobcoaching angebracht?
hier einige Gründe
- Ihr Betrieb hat eine Umstrukturierung erfahren und nun gibt es neue Belastungen/ Probleme
- Die Qualität der Arbeit hat nachgelassen
- Spannungen unter den Mitarbeitenden
- Neue Arbeitsaufgaben/ Einsatzbereiche
- Gesundheitlich-/ behinderungs- bedingte Veränderungen
Wie läuft ein Jobcoaching AP ab?
Im ersten Schritt lernen wir uns kennen, wenn es passt können wir zusammen arbeiten, (diese Entscheidung liegt bei Ihnen)
Bei einer anerkannten Schwerbehinderung oder Gleichstellung haben Sie einen gesetzlichen Anspruch auf Beratung durch den IFD (Integrationsfachdienst), dieser unterstützt sie auch bei der Beantragung eines Jobcoaching. Das Jobcoaching ist dann für Sie ohne Kosten verbunden da es aus den Mitteln der Ausgleichsabgabe finanziert wird.
Ein Jobcoaching hat einen Umfang von ca. 50 Stunden am Arbeitsplatz.
Es erstreckt sich auf einen Zeitraum von 3 – 9 Monaten.
An ein bis zwei Terminen in der Woche bin ich vor Ort.
Ein typischer Jobcoachingprozess unterteilt sich in drei Abschnitte
- Selbstintegration; hier bindet der Jobcoach sich in den Arbeitsablauf ein und versucht herauszufinden welches Veränderungspotenzial und Bereitschaft besteht.
- Interventionsphase; dies ist die zeitlich längste Phase, es wird versucht bei allen Beteiligten positive Veränderungen herbei zu führen.
- Zum Schluss kommt die Phase des Ausschleichens, die Kontakte verringern sich, das System sollte bestenfalls jetzt in der Lage sein tragfähige Lösungen umzusetzen.
Hier gibt es weitere Informationen: https://www.lwl-inklusionsamt-arbeit.de/de/beratung/jobcoaching/

Manchmal gibt es Probleme bei der Arbeit. Zum Beispiel:
- Die Aufgaben sind schwer.
- Es gibt Streit im Team.
- Der Betrieb hat neue Aufgaben und Arbeiten
- Jemand hat eine Behinderung und braucht Unterstützung.
Das Job-Coaching am Arbeits-Platz hilft dabei. Ein Job-Coach unterstützt sowohl den Mitarbeiter als auch den Chef. Der Job-Coach hilft, Probleme bei der Arbeit zu lösen.
Was macht der Job-Coach?
Der Job-Coach schaut sich alles genau an:
- Wie die Arbeit abläuft.
- Wie das Team zusammen-Arbeitet.
- Wie die Stimmung ist.
Der Job-Coach hilft dann, passende Lösungen zu finden. Er arbeitet immer positiv und systemisch.
Wann ist ein Job-Coaching sinnvoll?
Hier sind einige Gründe:
- Der Betrieb hat sich verändert, und es gibt neue Probleme.
- Die Qualität der Arbeit ist schlechter geworden.
- Es gibt Spannungen im Team.
- Es gibt neue Aufgaben.
- Jemand hat gesundheitliche Probleme oder eine Behinderung.
Wie läuft das Job-Coaching ab?
Zuerst lernen Sie und der Job-Coach sich kennen. Wenn alles passt, können Sie zusammen-arbeiten.
Wenn jemand eine anerkannte Schwer-Behinderung hat, gibt es ein Recht auf Beratung durch den Integrations-Fachdienst (IFD). Der IFD kann auch bei der Beantragung eines Job-Coachings helfen. Für Sie entstehen dann keine Kosten, da das Coaching finanziert wird.
Das Job-Coaching umfasst etwa 50 Stunden am Arbeitsplatz.
Wie lange dauert das Job-Coaching?
Das Job-Coaching dauert 3 bis 9 Monate. Ich komme ein- bis zweimal pro Woche in den Betrieb.
Der Ablauf des Jobcoachings
Das Jobcoaching hat drei Phasen:
- Selbst-Integration:
Der Job-Coach arbeitet mit und schaut, was verändert werden kann und wie bereit alle dafür sind. - Inter-ventions-phase:
Dies ist die längste Phase. Der Jobcoach hilft, positive Veränderungen umzusetzen. - Ausschleich-phase:
Am Ende kommt der Jobcoach seltener. Das Ziel ist, dass alles gut funktioniert, auch ohne den Jobcoach.
Mehr Informationen gibt es hier: https://www.lwl-inklusionsamt-arbeit.de/de/beratung/jobcoaching/